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Gewalt in Ludwigshafen – aktuelle Zahlen

Was die Zahlen zeigen, und was 27 Jahre als Türsteher mich gelehrt haben. Gewaltkriminalität +8 %, häusliche Gewalt +3 %, Brennpunktschulen, Druck auf Unternehmen.

von Sifu Toni Schmidt · Mai 2026
Firmenkurs Losberger De Boer Mannheim — Selbstverteidigung Training im Zentrum für Selbstverteidigung Ludwigshafen
Firmenkurs bei Losberger De Boer in Mannheim — Training in den Räumlichkeiten des Unternehmens.

Bundesweit ist die Gewaltkriminalität 2025 zum ersten Mal seit 2021 leicht gesunken. Eine gute Nachricht, wenn man sie isoliert betrachtet. In Ludwigshafen sieht es anders aus: Hier ist die Gewaltkriminalität im selben Jahr um 8,15 % gestiegen. Häusliche Gewalt +3,14 %. Rohheitsdelikte +2,89 %. Während sich der Bund leicht entspannt, zieht es bei uns vor Ort an.

In 27 Jahren als Türsteher, unter anderem in der Halle101 in Speyer und im FlamingStar, und im Personenschutz hab ich gelernt: Statistik schützt niemanden. Was zählt, ist die Situation, in der du gerade stehst. Und wo Gewalt heute wirklich passiert, das siehst du in keiner Schlagzeile.

In diesem Artikel: Was die Zahlen für Ludwigshafen und Deutschland 2025 sagen, was sie verschweigen, und was ich nach 27 Jahren in der ersten Reihe dazu sage.

Die Zahlen für Ludwigshafen 2025

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 des Polizeipräsidiums Rheinpfalz.

Gewaltkriminalität Ludwigshafen – Übersicht nach Deliktsart
Bereich 2024 2025 Veränderung
Straftaten insgesamt 16.551 15.029 −9,2 %
Aufklärungsquote 61,6 % 61,1 % leicht niedriger
Rohheitsdelikte 3.145 3.236 +2,89 %
Gewaltkriminalität 761 823 +8,15 %
Straßenkriminalität 3.368 3.099 −7,99 %
Messerangriffe 44 39 rückläufig
Häusliche Gewalt 955 985 +3,14 %

Die Gesamtkriminalität geht in Ludwigshafen deutlich zurück — fast 10 % weniger Fälle insgesamt, weniger Diebstahl, weniger Straßenkriminalität, weniger Messerangriffe.

Aber genau jene Delikte, die Menschen real bedrohen, steigen: Gewaltkriminalität, Rohheitsdelikte und häusliche Gewalt. Das ist der Punkt, an dem ein Trainer wie ich aufmerksam wird.

Wie sieht es deutschlandweit aus?

Damit du Ludwigshafen einordnen kannst, hier die Bundeszahlen aus der PKS 2025 (Bundeskriminalamt, veröffentlicht im April 2026):

Gesamt

5,5 Millionen registrierte Straftaten, −5,6 % gegenüber 2024.

Gewalt

212.335 Fälle Gewaltkriminalität, −2,3 %. Erstmals seit 2021 ein Rückgang.

Alarm

Vergewaltigungen +9,0 %. Seit 2018 ist die Zahl um rund 72 % gestiegen. Bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellen Übergriffen sind die Tatverdächtigen laut BKA zu 98,6 % männlich — meist Bekannte, Freunde oder (Ex-)Partner.

Kinder

Tatverdächtige Kinder +3,3 % — der Anteil von Kindern an allen Tatverdächtigen wächst kontinuierlich seit 2016.

Jugend

Bei Jugendlichen zwischen 16 und 17 wurden 8,5 % im letzten Jahr Opfer einer Körperverletzung. 2020 waren es noch 3,1 %. Eine Verdoppelung in vier Jahren.

Bundesweit gehen die Zahlen leicht zurück, aber nicht überall, nicht bei jeder Tätergruppe und nicht bei jedem Delikt. Bei Vergewaltigung, sexueller Gewalt und Kindergewalt steigt die Kurve weiter. Und Ludwigshafen liegt gegen den Bundestrend.

Ort 1: Brennpunkt Schule — wenn dein Kind dort hingeht

Ende Oktober 2025 ging ein Brandbrief der Lehrer an der Karolina-Burger-Realschule plus in Ludwigshafen-Mundenheim an die Schulaufsichtsbehörde ADD. Zehn Seiten lang. Kernsatz: „Wir können so nicht mehr unterrichten."

Was darin steht, kann man bei der RHEINPFALZ und im Mannheimer Morgen nachlesen:

Messerangriffe unter Schülern am hellichten Tag.

Ein Schüler droht im Unterricht: „Ich schieße euch alle ab."

Ein anderer kündigt an, einer Lehrerin die Autoreifen aufzustechen, wenn er keine bessere Note bekommt.

Lehrerinnen werden routinemäßig als „Schlampe" beleidigt.

Bereits 2018 ein SEK-Einsatz an derselben Schule. Oktober 2025: Amokalarm.

Karolina-Burger-Realschule plus in Ludwigshafen
Karolina-Burger-Realschule plus in Ludwigshafen. Foto: Ralf Moray

Die Karolina-Burger ist nicht die einzige. Auch die Ernst-Reuter-Realschule plus wird in der RHEINPFALZ-Serie „Brennpunkt Schule" als betroffen genannt.

Das ist kein lokales Phänomen. Die angezeigten Gewalttaten an Schulen in Rheinland-Pfalz sind zwischen 2022 und 2025 um 38 % gestiegen. In anderen Bundesländern bis zu 60 %. Der VBE, die größte Lehrergewerkschaft Deutschlands, bringt es auf den Punkt: „Gewalt gegen Lehrkräfte ist kein Einzelfall mehr, sondern ein flächendeckendes Problem."

Ich sehe das auch bei uns im Training. Eltern kommen mit ihren Kindern und erzählen mir Geschichten, die mich nüchtern machen. Wir gehen die Situationen dann konkret durch. Aber Selbstverteidigung fängt nicht bei mir auf der Matte an. Sie fängt am Küchentisch an, mit Fragen, die viele Eltern nicht stellen wollen:

Darf mein Kind zuschlagen, wenn es selbst geschlagen wird?

Darf es treten, wenn es sich in Gefahr fühlt?

Wo zieh ich die Grenze zwischen „Konflikt aushalten" und „dich verteidigen"?

Viele Eltern trainieren ihren Kindern die Selbstverteidigung systematisch ab. „Hol den Lehrer. Hol die Polizei. Zeig die Person an." Das ist alles richtig. Aber in einer ernsthaften Gefahrensituation bist du allein. Was machst du, wenn du angegriffen wirst und nie geübt hast, wie man sich verteidigt?

"

Ich hole mein Kind lieber bei der Polizei ab, als es im Krankenhaus zu besuchen.

Sifu Toni Schmidt

Damit das klar ist: Es geht hier um Selbstverteidigung. Nicht darum, selbst zum Schläger zu werden. Wer das nicht versteht, hat im Training nichts zu suchen.

Ort 2: An der Tür — eine Geschichte, die ich oft erzähle

Eine Nacht in Ludwigshafen, vor einigen Jahren. Ein Mann, schon erkennbar betrunken, wird von mir an der Tür eines Hausclubs abgewiesen. Der Laden hat Hausrecht, das Hausrecht wird angewendet. Normalerweise ist das das Ende der Geschichte.

Diesmal nicht. Der Mann kommt die Treppe wieder hoch. Er wird lauter, beleidigt, sucht den Konflikt. Ich bleib ruhig, antworte nicht, halte die Distanz. Er merkt, dass er mich nicht aus der Reserve lockt. Und schlägt unvermittelt zu.

In dem Moment geh ich vor. Drei, vier kurze Schläge, gerade so viel, um den Angriff zu stoppen. Er fällt zurück, gegen seinen Kumpel, der hinter ihm steht. Der Kumpel verliert das Gleichgewicht, fällt rückwärts die Treppe runter, schlägt mit dem Kopf auf. Riesige Platzwunde.

Polizei. Krankenwagen. Du erklärst alles, mehrfach. Du weißt nicht, wie es weitergeht. Du hast einen Beruf, den du behalten willst. Eine Familie. Du fragst dich, ob das jetzt eine Anzeige wird, ein Verfahren, ob dein Name irgendwo auftaucht.

Zum Glück hat der Mann mit der Platzwunde im Krankenwagen gegenüber den Polizisten zugegeben, dass sein Kumpel angefangen hat und ich mich nur gewehrt habe. Damit war die Sache vom Tisch.

Sifu Toni Schmidt und Großmeister Bill Newman beim Escrima-Training — Zentrum für Selbstverteidigung Ludwigshafen
Sifu Toni Schmidt und Großmeister Bill Newman — Escrima-Training im Zentrum für Selbstverteidigung Ludwigshafen.

Was ich aus dieser Nacht mitgenommen habe und in jedes Training einfließt:

Die Situation lässt sich oft 15 bis 30 Sekunden vorher lesen. Wer es lesen kann, hat einen entscheidenden Vorsprung. Was du sehen musst:

Sprache wird rauer, lauter, respektloser. Erst Provokation, dann persönliche Beleidigung. Wer eskalieren will, testet zuerst mit Worten, wie weit er gehen kann. Wenn niemand eine Grenze zieht, macht er weiter.

Kiefer zieht sich zusammen, Zähne werden sichtbar zusammengebissen. Klassisches Zeichen von Wut und dafür, dass der Körper sich auflädt. Wer das sieht, hat oft noch wenige Sekunden.

Hände schließen sich zur Faust, manchmal schon mit einem angedeuteten Ausholen. Manche machen es bewusst, manche unbewusst. Entscheidend: Die Hände hängen nicht mehr locker. Sobald du das siehst, ist die Situation nicht mehr verbal.

Augen wandern, weg von dir, in die Umgebung. Er scannt: Wer schaut zu? Gibt es Zeugen? Gibt es etwas in Reichweite — eine Flasche, einen Aschenbecher, eine Stuhllehne? Wer sucht, plant. Das ist kein gutes Zeichen.

Distanz wird ohne erkennbaren Grund kleiner. Ein kleiner Schritt näher. Ein Schubsen, das wie ein Versehen wirkt. Ein „Berührungstest" am Arm, scheinbar zufällig, tatsächlich ein Abtasten: Wie reagiert der andere?

Das ist nicht Magie. Das ist Beobachtung. Aber du musst es trainiert haben, sonst nimmst du es im Stress nicht wahr. Genau das übe ich mit meinen Schülern: Reaktionen lesen, bevor sie zur Konfrontation werden.

Ort 3: In der Öffentlichkeit — was Frauen wissen sollten

In meinen Jahren an der Tür hab ich die meisten Probleme nicht zwischen Männern gesehen, die sich gegenseitig prügeln. Die viel häufigere Konstellation, vor allem zu späterer Stunde: Männer, die sich an Frauen rangedrängt haben, sobald Alkohol im Spiel war.

Ein paar Muster wiederholen sich an jedem Wochenende:

Eine Frau wird von ihrer Gruppe getrennt: getanzt, zur Bar gezogen, „nur kurz nach draußen". Allein ist sie ein leichteres Ziel.

Sie wird mit dem Rücken zur Wand gestellt. Sieht aus wie ein freundliches Gespräch. Ist es nicht.

Vor der Damentoilette passiert einiges, was die meisten Gäste gar nicht mitbekommen.

Frau in einer nächtlichen Konfrontation auf der Straße — Selbstverteidigung für Frauen in Ludwigshafen
Nächtliche Konfrontation auf der Straße. Genau solche Situationen bereitet das Training im Zentrum für Selbstverteidigung Ludwigshafen vor.

Das hat mich an der Tür immer hellhörig gemacht. Aber Türsteher oder Security gibt es nicht überall. In der Bahn, auf dem Heimweg, im Treppenhaus, im Parkhaus bist du allein.

Der häufigste Satz, den ich von Frauen höre, die meinen, sie bräuchten kein Training:

"

Ich tret ihm einfach in die Eier, dann ist gut.

Das ist der Satz, der am häufigsten nach hinten losgeht. Aus zwei Gründen:

Grund 1

Wenn du es nicht trainierst, machst du es im Ernstfall auch nicht. Was du nie geübt hast, fällt dir unter Stress nicht ein. Ende.

Grund 2

Wenn er erst nahe genug ist, dass du an ihn drankommst, ist es meistens schon zu spät. Distanz, Körpersprache, Reaktionen lesen — das alles hast du dann nicht mehr.

Bei Männern ist der Mythos ein anderer, aber genauso gefährlich: Selbstüberschätzung. Die meisten Männer haben eine völlig falsche Einschätzung ihrer eigenen Motorik, ihres Timings, ihrer Distanzkontrolle und ihrer körperlichen Verfassung. „Ich bin ein Mann, das pack ich schon." Dieser Satz endet im Krankenhaus, wenn er auf jemanden trifft, der's wirklich kann.

Was viele unterschätzen: Wenn Frauen körperlich eskalieren, kann es sehr chaotisch werden. Ich habe Ziehen an den Haaren, Kratzen, Schlagen und Griffe zu Gegenständen erlebt. Die wieder auseinanderzubekommen ist nicht leicht. Das ist nicht weniger gefährlich, nur weil es anders aussieht als eine Männer-Eskalation.

Mehr dazu im Artikel zur Selbstverteidigung für Frauen.

Ort 4: Zuhause — die unsichtbare Front

Was ich an der Tür gesehen habe, war öffentlich. Es gab Zeugen, es gab mich, es gab Kameras. Die viel höheren Opferzahlen entstehen woanders — hinter verschlossenen Türen.

Ludwigshafen 2025: 985 Fälle häusliche Gewalt, +3,14 % gegenüber 2024. Höchstwert im 5-Jahresvergleich.
Deutschland 2024: 265.942 Opfer häuslicher Gewalt, neuer Höchststand seit Beginn der Erfassung. 70,4 % der Opfer sind weiblich.
Am stärksten betroffen: Kinder zwischen 6 und 14 Jahren.

Das findet nicht im Görlitzer Park statt. Das findet im Wohnzimmer statt.

Hier kommt eine Statistik nicht weiter, und kein Türsteher der Welt. Was bei häuslicher Gewalt zählt, ist:

1.

Erkennen, dass es nicht normal ist. Kein „Beziehungsstreit", keine „Erziehungsmethode".

2.

Den Mut haben, mit jemandem darüber zu sprechen. Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016. Hilfetelefon Gewalt an Männern: 0800 1239900. Kinder- und Jugendtelefon: 116 111.

3.

Im akuten Fall: 110.

Wir sind eine Selbstverteidigungsschule, keine Beratungsstelle. Aber ich sag's offen: Wer sich im eigenen Zuhause nicht sicher fühlt, dem hilft kein Wing-Tsun-Kurs. Dem hilft Hilfe von außen. Und die gibt es. Erst wenn die Sicherheit da ist, hat Training überhaupt einen Sinn.

Ort 5: Am Arbeitsplatz — warum Unternehmen 2025/26 bei uns Schlange stehen

Laut DGUV-Barometer Arbeitswelt 2026 (forsa-Umfrage, Februar 2026, n=2.015):

22 % aller Beschäftigten sehen Bedrohung, Übergriffe oder Gewalt als Unfallrisiko an ihrem Arbeitsplatz.
Am häufigsten betroffen: öffentliche Verwaltung, Gesundheits- und Sozialwesen und Bildungseinrichtungen.
Das ist knapp jeder Vierte. Nicht in Hochrisikojobs. In ganz normalen Arbeitsstellen.

Bei mir spiegelt sich das eins zu eins in den Anfragen wider. Wer ruft heute an?

Einzelhandel. Eskalierende Kunden. Reklamationen, die in Bedrohungen kippen.

Gastronomie. Aggression, die früher die Ausnahme war, ist Alltag geworden.

Öffentliche Ämter. Wir geben dort bereits regelmäßig Lehrgänge.

Praxen, Sozialarbeit, Pflege.

Firmenkurs Losberger De Boer x Zentrum für Selbstverteidigung Ludwigshafen
Losberger De Boer Mannheim beim Firmenkurs. Zum Facebook-Beitrag von Losberger De Boer →

Das Muster ist überall dasselbe: Ein Kunde eskaliert, eine Mitarbeiterin steht da, niemand wurde darauf vorbereitet, was zu tun ist. Genau aus dieser Beobachtung ist 2023 Quick Defence entstanden, als ein Unternehmen anfragte, ob ich ein System entwickeln könne, das ohne jahrelange Vorausbildung funktioniert. Heute geben wir Firmenkurse für Unternehmen aus der ganzen Region, darunter Unternehmen wie Losberger De Boer. Wer Interesse hat, findet die Formate auf der Seite Firmenkurse & Teambuilding.

Was du tun kannst

1

Sprich mit deinen Kindern Klartext.

Nicht „falls mal was passiert", sondern: Was darfst du tun, wenn dich jemand schubst, anfasst, schlägt? Trag die Verantwortung dafür, dass dein Kind im Ernstfall handeln darf.

2

Lerne, Frühwarnsignale zu lesen.

Faust, Zähne, Distanz, Blick. Das ist 80 % der Selbstverteidigung: die Situation erkennen, bevor sie kippt. Den Rest übe ich mit dir bei mir auf der Matte.

3

Trainier, was du im Ernstfall können willst.

Was du nicht trainiert hast, machst du unter Stress nicht. Das gilt für Frauen, Männer, Kinder. Niemand wird zur Ausnahme, weil er sich „schon irgendwie wehren wird".

4

Für Unternehmen: Lass deine Leute nicht allein.

Mitarbeiter mit Kundenkontakt brauchen mehr als ein Deeskalations-PDF im Intranet. Ein guter Tag im Training kann eine Krankschreibung, eine Anzeige oder ein Trauma verhindern. (Anfrage über Firmenkurse.)

Eine letzte Frage, die viele stellen

Viele fragen mich nach der rechtlichen Situation: „Was ist bei Selbstverteidigung erlaubt? Wann wird's Notwehr, wann nicht?"

Das spielt eine Rolle. Aber eine untergeordnete. Ich frag's andersrum:

"

Was ist dir lieber — du bist gesetzlich klar im Recht, aber liegst im Krankenhaus? Oder du befindest dich rechtlich in einer Grauzone, bist aber heil aus der Situation rausgekommen?

Sifu Toni Schmidt

Die meisten würden Letzteres wählen. Verständlich. Im Quick-Defence-Curriculum gehört der rechtliche Rahmen trotzdem mit dazu — Selbstverteidigung beginnt im Kopf und endet auch dort, nicht im ersten Schlag.

Schluss

Ludwigshafen ist nicht das Schlachtfeld, als das es manchmal dargestellt wird. Die Gesamtkriminalität geht zurück. Die meisten Tage und Nächte passiert hier nichts, das in eine Statistik gehört.

Aber: Die Gewaltkriminalität steigt — entgegen dem Bundestrend. Die häusliche Gewalt steigt. Die Brennpunktschulen sind real. Die Anfragen aus Unternehmen häufen sich.

Was ich nach 27 Jahren weiß: Vorbereitet zu sein, kostet ein paar Stunden im Monat. Nicht vorbereitet zu sein, kann dich alles kosten.

Und: Jeder ist so schlau, wie er's braucht.

— Sifu Toni Schmidt

Probetraining

Das erste Training bei uns ist kostenlos und unverbindlich. Bequeme Kleidung mitbringen — den Rest übernehmen wir.

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Firmenkurse

Sie sehen, wie sich der Ton im Umgang mit Kunden verändert? Wir entwickeln passende Lehrgänge für Ihr Team.

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Quellen
Polizei Rheinland-Pfalz: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025, inkl. Regionaldaten Ludwigshafen · Bundeskriminalamt: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025, April 2026 · Bundeskriminalamt: Bundeslagebild Häusliche Gewalt 2024, November 2025 · Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV): Barometer Arbeitswelt 2026 – Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit · SWR Aktuell: Drei Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Schulleiter der Karolina-Burger-Realschule plus Ludwigshafen, 2025 · VBE (Verband Bildung und Erziehung): Umfragen zur Gewalt gegen Lehrkräfte, 2018–2025

Weitere Artikel:
Selbstverteidigung für Frauen · Was ist Quick Defence? · So läuft ein Probetraining ab

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